Hoch­zeits­wün­sche: Sprü­che und Glück­wün­sche zur Hoch­zeit

Eine Hoch­zeit ist immer ein wunder­vol­les und freu­di­ges Ereig­nis! An diesem Tag möch­te das Braut­paar nämlich mit den wich­tigs­ten Menschen in ihrem Leben die Liebe feiern. An einem solchen unver­gess­li­chen Fest­tag dürfen natür­lich herz­li­che Hoch­zeit­wün­sche nicht fehlen. Einpräg­sa­me Glück­wün­sche zur Hoch­zeit beglei­ten das Paar nämlich durch ihre Ehe. Doch gera­de dann, wenn es um das Schrei­ben der Glück­wunsch­kar­te geht, herrscht bei vielen Menschen Ratlo­sig­keit. Aus diesem Grund haben wir hier für Sie die schöns­ten und belieb­tes­ten Hoch­zeits­wün­sche, Gedich­te, Sprü­che, Zita­te, Text­vor­la­gen und Formu­lie­rungs­bei­spie­le zusam­men­ge­stellt. Ganz egal, nach welcher Form der Inspi­ra­ti­on Sie suchen – ob kurz, origi­nell, roman­tisch oder witzig – hier werden Sie mit Sicher­heit fündig.

Glückwünsche und Sprüche zur Hochzeit
Glück­wün­sche und Sprü­che zur Hoch­zeit

Kurze Sprü­che und Glück­wün­sche zur Hoch­zeit

Zu einem so wunder­vol­len Anlass wie einer Hoch­zeit möch­te man dem Braut­paar natür­lich nur die besten Glück­wün­sche mit auf den Weg geben. Doch welche Worte sind am besten geeig­net, um das Paar für das gesam­te Ehele­ben zu beglei­ten? Origi­nel­le und von Herzen kommen­de Hoch­zeits­wün­sche müssen nämlich nicht immer lang sein. Auch ein oder zwei Sätze können zu sehr einpräg­sa­men Glück­wün­schen werden.

Hier haben wir für Sie die schöns­ten kurzen Glück­wün­sche und Sprü­che zur Hoch­zeit gesam­melt.

Eine gute Ehe beruht auf dem Talent zur Freund­schaft.

(Fried­rich Wilhelm Nietz­sche)

Die Liebe lebt von liebens­wür­di­gen Klei­nig­kei­ten.

(Theo­dor Fonta­ne)

Die Summe unse­res Lebens sind die Stun­den, in denen wir lieb­ten.

(Wilhelm Busch)

Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.

(Demo­krit)

Ein Trop­fen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand.

(Blai­se Pascal)

Alles, worauf die Liebe wartet, ist die Gele­gen­heit.

(Miguel de Cervan­tes)

Wo man am meis­ten fühlt, weiß man am wenigs­ten zu sagen.

(Annet­te von Dros­te-Hüls­hoff)

Liebe ist die Poesie der Sinne.

(Balzac)

Lieben – das heißt Seele werden wollen in einem ande­ren.

(Fried­rich Schlei­er­ma­cher)

Die Seele der Ehe ist die Gleich­heit der Gemü­ter.

(Chris­ti­an Fürch­te­gott Gellert)

Wenn ich dein bin, bin ich erst ganz mein.

(Michel­an­ge­lo)

Die Liebe will nichts von dem ande­ren, sie will alles für den ande­ren.

(Diet­rich Bonhoef­fer)

Die Ehe ist und bleibt die wich­tigs­te Entde­ckungs­rei­se, die der Mensch unter­neh­men kann.

(Søren Kier­ke­gaard)

Denn nur der ist reich, der geliebt wird und lieben darf.

(Adal­bert Stif­ter)

Einen Menschen lieben heiß einwil­li­gen mit ihm alt zu werden.

(Albert Camus)

Moder­ne Sprü­che und Glück­wün­sche zur Hoch­zeit

Viele Menschen wünschen sich moder­ne Sprü­che und Glück­wün­sche zur Hoch­zeit, denn schließ­lich sollen die Worte einen nahen und engen Bezug zum Leben des Braut­paa­res haben. Für diesen Zweck bieten sich beispiels­wei­se zeit­lo­se Lebens­weis­hei­ten oder bekann­te Zita­te renom­mier­ter Persön­lich­kei­ten an.

Falls Sie sich ein wenig Inspi­ra­ti­on wünschen, werden Sie hier mit Sicher­heit fündig.

Liebe ist die Schön­heit der Seele.

(Augus­ti­nus)

Echte Liebes­ge­schich­ten gehen nie zu Ende.

(Marie von Ebner-Eschen­bach)

Die Liebe ist wie das Leben selbst, kein beque­mer und ruhi­ger Zustand, sondern ein großes, ein wunder­ba­res Aben­teu­er.

(Johann Wolf­gang von Goethe)

Liebe besteht nicht nur darin, dass man einan­der ansieht, sondern dass man gemein­sam in die glei­che Rich­tung blickt.

(Antoi­ne de Saint-Exupé­ry)

Und hier besie­geln diese zwei,
sich dauer­haf­te Lieb und Treu.
Hoch ist der Liebe süßer Traum
erha­ben über Zeit und Raum.

(Wilhelm Busch)

Wenn zwei, wie ihr, sich haben wirk­lich gern,
dann steht auch ihre Ehe unter einem guten Stern.
Wir wünschen euch jeden­falls nur Sonne
und nach jedem Wölk­chen wieder Wonne.

(Cäsar Flaisch­len)

Du brauchst nur zu lieben und alles ist Freu­de.

(Leo Tolstoi)

Entschei­de dich stets für die Liebe! Wenn du dich ein für alle Mal dazu entschlos­sen hast, wirst du die ganze Welt bezwin­gen.

(Fjodor Michailo­witsch Dosto­jew­ski)

Liebe allein hält die Welt nicht in Gang. Sie aber ist es, für die es sich lohnt zu leben.

(Fran­k­lin P. Jones)

Lieben heißt: Das Glück des ande­ren suchen.

(Giovan­ni Melchior­re Bosco bzw. Don Bosco)

Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfin­den, ist wohl das schöns­te Glück auf Erden.

(Carl Spit­te­ler)

Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt.

(Albert Einstein)

Lusti­ge und origi­nel­le Sprü­che als Glück­wün­sche zur Hoch­zeit

„Ein wenig Spaß muss sein“ – vor allem auf einem so freu­di­gen Fest wie einer Hoch­zeit. Es gibt unzäh­lig viele lusti­ge und zugleich origi­nel­le Glück­wün­sche zur Hoch­zeit, die natür­lich nicht so ernst genom­men werden müssen.

Wenn Sie sich dafür entschei­den, einen witzi­gen Spruch in die Hoch­zeits­kar­te zu schrei­ben, soll­ten Sie das Braut­paar sehr gut kennen und eng mitein­an­der verbun­den sein. Auf diese Weise werden die beiden den lusti­gen Kommen­tar nämlich auch tatsäch­lich als lieb gemein­ten Spaß verste­hen.

Heira­ten heißt, seine Rech­te halbie­ren und seine Pflich­ten verdop­peln.

(Arthur Scho­pen­hau­er)

Ehe ist gegen­sei­ti­ge Frei­heits­be­rau­bung in beider­sei­ti­gem Einver­neh­men.

(Oscar Wilde)

Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrück­te­ren fände, der ihn versteht.

(Hein­rich Heine)

Die Ehe ist der origi­nel­le Versuch, die Kosten zu halbie­ren, indem man sie verdop­pelt.

(Geor­ge Mikes)

Wer keinen Humor hat, soll­te eigent­lich nicht heira­ten.

(Eduard Möri­ke)

Das Geheim­nis einer glück­li­chen Ehe liegt darin, dass man einan­der verzeiht, sich gegen­sei­tig gehei­ra­tet zu haben.

(Sacha Guitry)

Glück­wün­sche zur Hoch­zeit, modern, aber roman­tisch

Roman­tik ist bei einer Hoch­zeit das zentra­le Stich­wort! Wenn sich zwei Menschen, die sich von Herzen lieben, offi­zi­ell das Ja-Wort geben möch­ten, dann wird das gebüh­rend gefei­ert – und zwar nicht nur mit Herz­chen-Luft­bal­lons, die in die Luft aufstei­gen dürfen. Neben roman­ti­scher Musik und Deko­ra­ti­on dürfen auch die rich­ti­gen Worte keines­falls fehlen. Roman­ti­sche Hoch­zeits­sprü­che in einer Karte beglei­ten die Lieben­den auf ihrem gemein­sa­men Lebens­weg und rufen ihnen diesen einzig­ar­ti­gen Tag immer wieder liebe­voll in Erin­ne­rung. Viele Paare geben den erhal­te­nen roman­ti­schen Glück­wunsch­kar­ten zu ihrer Hoch­zeit auch einen festen Platz im Bücher­re­gal.

Doch oftmals ist es gar nicht so einfach, die rich­ti­gen Worte zu finden oder sich für einen bestimm­ten Spruch zu entschei­den. Schließ­lich soll der Spruch roman­tisch sein, aber auch perfekt zu den Braut­leu­ten passen. Um Ihnen hier ein wenig zu helfen, haben wir hier eini­ge Auswahl­mög­lich­kei­ten für Sie zusam­men­ge­stellt:

Um den vollen Wert des Glücks zu erfah­ren, brau­chen wir jemand, um es mit ihm zu teilen.

(Mark Twain)

Liebe ist das Einzi­ge, das sich verdop­pelt, wenn man es teilt.

(Clemens Bren­ta­no)

Liebe ist kein Solo
Liebe ist ein Duett.

(Adel­bert von Chamis­so)

Liebe ist der Stoff, den die Natur gewebt und die Fanta­sie bestickt hat.

(Voltaire)

In einer guten Ehe fügen sich Himmel und Erde zusam­men.

(Brasi­lia­ni­sches Sprich­wort)

Die Liebe kommt nach der Hoch­zeit.

(Sprich­wort aus Lapp­land)

Denn dem Glück, geliebt zu werden,
gleicht kein ande­res Glück auf Erden.

(Johann Gott­fried Herder)

Liebe schaut nicht mit den Augen, sondern mit der Seele.

(William Shake­speare)

Das Edels­te an der Liebe ist das Vertrau­en zuein­an­der.

(Juli­us Gros­se)

Die Liebe ist vor allem ein Lauschen im Schwei­gen.

(Antoi­ne de Saint-Exupé­ry)

In der Liebe versin­ken und verlie­ren sich alle Wider­sprü­che des Lebens. Nur in der Liebe sind Einheit und Zwei­heit nicht in Wider­streit.

(Rabin­dra­nath Tago­re)

Wenn zwei Leute sich lieben, blei­ben sie jung fürein­an­der.

(Paul Ernst)

O glück­lich, wer ein Herz gefun­den,
das nur in Liebe denkt und sinnt
und mit der Liebe treu verbun­den
sein schön‘res Leben erst beginnt!
Wo liebend sich zwei Herzen einen
nur eins zu sein in Freud und Leid,
da muss des Himmels Sonne schei­nen
und heiter lächeln jede Zeit.
Die Liebe, nur die Lieb ist Leben:
Kannst du dein Herz der Liebe weih‘n,
so hat dir Gott genug gege­ben,
Heil dir! Die ganze Welt ist dein!

(Hoff­mann von Fallers­le­ben)

Schön ist‘s, wenn zwei Ster­ne
nah sich steh‘n am Firma­ment;
Schön, wenn zwei­er Rosen
Röte inein­an­der brennt.
Doch in Wahr­heit immer
ist‘s am schöns­ten anzuseh‘n,
wie zwei, die einan­der lieben,
selig beiein­an­der stehn.

(Justi­nus Kerner)

Denk ich an Euch, ist mir nicht bäng­lich:
Ihr passt zusam­men – lebens­läng­lich!
Geht alle­zeit im glei­chen Schritt,
dann gehen Glück und Liebe mit!
Glück und Segen mögen alle Zeiten
durch ein langes Leben Euch beglei­ten!

(Fried­rich Morgen­roth)

Hoch­zeits­sprü­che für die gleich­ge­schlecht­li­che Ehe

Auch eine glück­li­che gleich­ge­schlecht­li­che Ehe basiert auf Fürsor­ge, Ehrlich­keit, Empa­thie und aufrich­ti­ger Liebe – wie jede ande­re Bezie­hung eben auch. Seit dem 1. Okto­ber 2017 ist das Eheöff­nungs­ge­setz hier­zu­lan­de in Kraft getre­ten und auch gleich­ge­schlecht­li­che Paare dürfen offi­zi­ell ihren Traum von der Ehe wahr werden lassen. Nicht in allen Ländern ist diese Form der Ehe aner­kannt, sodass viele Paare, die von einer kirch­li­chen Hoch­zeit träu­men, diese nicht immer ohne Weite­res ermög­li­chen können.

So möch­te man zu diesem feier­li­chen Anlass von Herzen gratu­lie­ren und dem Paar die besten Wünsche mit auf den Weg geben. Der Hoch­zeits­spruch soll ein Leit­satz für die gemein­sa­me Bezie­hung werden und den Eheleu­ten eine Orien­tie­rungs­hil­fe auf ihrem weite­ren Lebens­weg sein. Hoch­zeits­sprü­che für eine soge­nann­te „Regen­bo­genehe“ regen oftmals zum Nach­sin­nen an. Sie stel­len die beson­de­re Geschich­te der Part­ner dar und haben einen Bezug zu ihrer Part­ner­schaft. Die Glück­wün­sche rücken die gemein­sa­me Liebe und das Zusam­men­le­ben der Eheleu­te in den Fokus.

Damit Sie nicht grübelnd vor einer leeren Karte sitzen, haben wir hier ein wenig Inspi­ra­ti­on in Form von Text­vor­la­gen für Sie. Viele Freu­de beim Lesen und Aussu­chen.

Die Kunst, eine glück­li­che Regen­bo­gen-Ehe zu führen, besteht darin, Wünsche in Reali­tät und Angst in Mut zu verwan­deln.

Eure Regen­bo­gen-Ehe möge für immer ein kost­ba­rer Schutz­raum der Fürsor­ge, Hinga­be, Ehrlich­keit, Empa­thie und voll­kom­men Liebe sein.

An diesem unver­gess­li­chen Tag gratu­lie­ren wir von Herzen und wünschen euch: Tragt euer Eheglück offen in die Welt hinaus und genießt ein spek­ta­ku­lä­res Lebens­glück.

Aufrich­ti­ge Liebe kennt keine Gren­zen. Sie knöpft immer ein imagi­nä­res Band, dass sich niemals durch­tren­nen lässt zwischen zwei Menschen, die sich lieben.

Eure Regen­bo­gen-Ehe möge ein wunder­ba­res Aben­teu­er sein, dass niemals seinen Zauber einbüßt, sofern die wahr­haf­ti­ge Liebe ihr Motor bleibt.

Als Regen­bo­gen-Ehegat­ten seid ihr Botschaf­ter für Liebe, Mut, Tole­ranz, Viel­falt und tiefe Emotio­nen. Die alle Unge­wiss­heit und Ausgren­zung auf eindrucks­vol­le Weise verstum­men lässt.

Sprü­che zur Hoch­zeit: Liebe ist …

Herz­li­che Sprü­che zur Hoch­zeit sind einfach ein Muss und gehö­ren an einem so beson­de­ren Tag einfach mit dazu. Für die Karte oder das Gäste­buch soll­ten Sie im Ideal­fall nur einen Spruch verwen­den und nicht mehre­re. Nehmen Sie in Ihren Glück­wunschwor­ten auch gerne Bezug auf diesen von Ihnen ausge­wähl­ten Spruch. Über­le­gen Sie sich im Vorfeld, welche Worte und Wünsche perfekt zu den beiden Part­nern passen.

Noch ein Tipp: Schrei­ben Sie die Karte immer hand­schrift­lich, gerne auch mit einem beson­de­ren Stift.

Liebe ist … wenn du deinem Gegen­über tief in die Augen schaust und du alles siehst, was du zum Glück­lich­sein brauchst.

Liebe ist … die Wärme unse­rer Herzen, die auch in dunk­len Zeiten niemals verlöscht.

Liebe ist … wenn der Verstand tanzt, das Herz lacht und unse­re Augen lieben.

Liebe ist … wenn die Zunei­gung zwischen zwei Menschen von den schö­nen Augen­bli­cken lebt. Sie wächst aber in den schwie­ri­gen Zeiten, die beide gemein­sam bewäl­ti­gen.

Bei manchen Menschen lächelt das Gesicht. Liebe ist … wenn bei dir mein Herz lacht.

Liebe ist … wenn man auch schwe­re Zeiten zusam­men über­steht und nicht aufgibt, auch wenn es manch­mal hoff­nungs­los erscheint.

Sprü­che für Geld­ge­schen­ke zur Hoch­zeit

Sie möch­ten den zukünf­ti­gen Eheleu­ten ein Geld­ge­schenk machen, es fehlen Ihnen aber die rich­ti­ge Worte dazu? Folgen­de Text­vor­la­gen können Ihnen helfen Ihre persön­li­chen Hoch­zeits­wü­sche zum Geld­ge­schenk zu formu­lie­ren:

Liebes Braut­paar, unser Plan:
Wie wäre es mit in die Ferne fahren?
Weil uns für euch kein besse­res Geschenk einfällt,
gibt’s von uns das Flit­ter­geld.

Rezept: Man nehme zwei Lieben­de, viel Leiden­schaft, Verständ­nis und Geduld.
Füge nun etwas Vertrau­en, Rück­sicht und Aufmerk­sam­keit hinzu.
Nun noch eine große Porti­on Treue hinzu­ge­ben.
Würze das Ganze mit Zärt­lich­keit, Roman­tik und Humor.
Garnie­re nun alles zum Schluss noch mit etwas Geld und fertig ist der Genuss für weite­re Leben.

Für das größ­te Glück auf dieser Welt braucht man natür­lich kein Geld. Doch für die klei­nen Pläne und die großen Träu­me, für kurze Trips, gemein­sa­me Reisen oder auch Frei­räu­me. Für Großes oder für Klei­nig­kei­ten, für die Not oder für fröh­li­che Zeiten: Zu eurer Hoch­zeit schen­ken wir es euch von Herzen gern und hoffen ihr greift damit nach den Ster­nen.

Nehmt diesen Umschlag voller Geld und reist gemein­sam dort­hin, wo es euch gefällt. Egal ob Austra­li­en, Südsee oder Kana­da, die Welt ist zum Entde­cken da.
Wir hoffen, ihr habt eine unver­gess­li­che Zeit und seid für jedes Aben­teu­er bereit.

Euer Haus­halt ist komplett? Decken, Bücher, Teller und Tassen oft kaum noch in die Schrän­ke passen? In eurem Spar­schwein ist gewiss noch Platz, drum gibt es von uns von Herzen diesen Geschenk­er­satz.

Euer Haus­halt ist komplett von der Kuchen­ga­bel bis zum Ehebett? Dann sind wir doch heute mal so fein und füttern euer Spar­schwein.
Guten Start in die gemein­sa­me Zukunft.

Glück­wün­sche zum Hoch­zeits­tag

Nicht nur die Hoch­zeit selbst, sondern auch die Hoch­zeits­ta­ge in den folgen­den Jahren soll­ten gebühr­lich gefei­ert werden. Hier finden Sie eini­ge Zita­te und Sprü­che, die Sie als Glück­wün­sche zum Hoch­zeits­tag verwen­den können:

Bei der Silber­nen Hoch­zeit weiß man erst, was eine Ehe ist.

(Wilhelm Georg Alex­an­der von Kügel­gen)

Die Hoch­zeit ist der golde­ne Ring einer Kette, die mit einem Blick beginnt und deren Ende die Ewig­keit ist.

(Akha­lil Gibran)

Wo Liebe ist, wird das Unmög­li­che möglich.

(Buddha)

Es verblei­ben der Glau­be, die Hoff­nung und die Liebe. Die Liebe jedoch ist die größ­te und stärks­te dieser Drei.

(Korin­ther 13,13)

In keiner Ehe gibt es nur Sonnen­schein. Doch wenn ihr euch auch weiter­hin einen Schirm teilt, könnt ihr jeden Sturm gemein­sam über­ste­hen. Alles Liebe zum Hoch­zeits­tag.

Sprü­che für die Hoch­zeits­kar­te: So schrei­ben Sie eine Glück­wunsch­kar­te zur Hoch­zeit

Eine Hoch­zeits­kar­te ist eine sehr schö­ne und tradi­tio­nel­le Möglich­keit, um dem Braut­paar die besten Glück­wün­sche an diesem unver­gess­li­chen Tag in ihrem Leben zu über­brin­gen. Das können kurze oder roman­tisch-liebe­vol­le Sprü­che sein, aber auch witzi­ge oder origi­nel­le Glück­wün­sche zur Hoch­zeit erfreu­en sich größ­ter Beliebt­heit.

Bei der Karten­ge­stal­tung und auch beim Verfas­sen des Textes sind im Grun­de keiner­lei Gren­zen gesetzt. Dennoch gibt es eini­ge Dinge, die Sie für eine rund­um gelun­ge­ne Hoch­zeits­kar­te beach­ten soll­ten:

  • Bevor Sie eine Hoch­zeits­kar­te aussu­chen, soll­ten Sie sich zunächst einmal Gedan­ken machen, was dem Braut­paar am meis­ten gefal­len könn­ten. Über­le­gen Sie auch, was am passends­ten erscheint. Das gilt nicht nur für das Karten­de­sign, sondern natür­lich auch für die Glück­wün­sche zur Hoch­zeit.
  • Über­le­gen Sie nun, wie Sie das Paar gerne anre­den möch­ten. Eine sehr belieb­te Anre­de ist beispiels­wei­se „Liebes Braut­paar“. Wenn Sie sich aber sehr nahe­ste­hen, kann diese Anre­de sehr unper­sön­lich und somit unpas­send wirken. In einem solchen Fall soll­ten Sie die Braut und den Bräu­ti­gam mit ihren Namen anre­den, also zum Beispiel: „Liebe Vikto­ria, lieber Cars­ten.“

Die Hoch­zeits­wün­sche in der Hoch­zeits­kar­te können folgen­der­ma­ßen aufge­baut werden:

  • Anre­de des Braut­paa­res
  • Hoch­zeits­wün­sche
  • Bekann­tes Zitat oder Lebens­weis­heit
  • Persön­li­che Worte an das Braut­paar (zum Beispiel in Form einer lusti­gen Anek­do­te)
  • Danke­schön-Worte für die Einla­dung zu diesem einzig­ar­ti­gen Tag der Hoch­zeits­fei­er
  • Gute Wünsche für die Zukunft

Achten Sie bei der Formu­lie­rung Ihrer Glück­wün­sche bitte immer darauf, dass diese perfekt zum Braut­paar passen und zu Ihrer Bezie­hung zuein­an­der.

Bei Kolle­gen oder etwas entfern­te­ren Verwand­ten wird die Karte also etwas förm­li­cher gehal­ten als bei engen Freun­den oder Fami­li­en­mit­glie­dern. Da darf diese natür­lich schon mal persön­li­cher und vor allem auch emotio­na­ler gestal­tet sein.

Textvorlagen für Glückwünsche zur Hochzeit
Text­vor­la­gen für Glück­wün­sche zur Hoch­zeit

Hinter­grund­wis­sen zur Hoch­zeit

Die beiden Begrif­fe „Ehe“ und „Hoch­zeit“ haben sich in unse­rem Sprach­ge­brauch über lange Zeit entwi­ckelt. Ursprüng­lich stamm­te das Wort „Heirat“ vom germa­ni­schen Wort „hiwa“ ab: Dieser Begriff wurde umgangs­sprach­lich für eine Haus­ge­mein­schaft verwen­det. „Ewa“ oder „Ewe“ ist ein Wort aus dem Mittel­hoch­deut­schen, das so viel wie „Gesetz“ bedeu­tet. Dieses Wort gilt als Ursprung des Wortes Ehe und bezeich­net die recht­mä­ßi­ge Verbin­dung zwei­er Menschen im Rahmen des Gesell­schafts­ge­fü­ges.

Die große Fest­fei­er wird als Hoch­zeit bezeich­net. Bereits im Mittel­al­ter stand dieses Wort für die „hohe Zeit der Kirchen­fes­te“: Hier­zu gehör­ten nicht nur Hoch­zei­ten, sondern auch die wich­tigs­ten Jahres­fes­te wie Ostern, Pfings­ten, Aller­hei­li­gen oder Weih­nach­ten. Die Heirat galt als einma­li­ge und persön­li­che „hohe Zeit“, die zwei Menschen in der Kirche vor dem Herrn schlos­sen. Seit dem 13. Jahr­hun­dert gehört die Hoch­zeit eines Paares zu den wich­tigs­ten Sakra­men­ten der katho­li­schen Kirche und wird als „Trau­ung“ oder „Hoch­zeits­lit­ur­gie“ gefei­ert.

Die Ehe gilt als eine Gemein­schaft zwischen zwei Menschen, die bestimm­ten Regeln – also einem Gesetz – folgt. Lange Zeit war die Ehe in Deutsch­land eine auf Dauer ange­leg­te Lebens­ge­mein­schaft zwischen einer Frau sowie einem Mann. Seit dem Okto­ber 2017 dürfe hier­zu­lan­de auch gleich­ge­schlecht­li­che Paare vor den Trau­al­tar treten.

Hintergrundwissen zum Thema Hochzeit
Hinter­grund­wis­sen zum Thema Hoch­zeit

Welche Hoch­zeits­bräu­che gibt es?

Es gibt sehr viele verschie­de­ne Hoch­zeits­bräu­che, die sehr gerne von vielen Braut­paa­ren gepflegt werden. Eini­ge dieser Bräu­che haben sogar eine sehr lange Tradi­ti­on: Sie sollen das glück­li­che Paar für den weite­ren Ehe-Weg stär­ken und sie vor allem Bösen schüt­zen. Ande­re Bräu­che berei­ten dem Braut­paar und den Hoch­zeits­gäs­ten am Tag der Trau­ung viel Spaß und Freu­de.

Schö­ne Hoch­zeits­bräu­che machen den Hoch­zeits­tag zu etwas ganz Beson­de­rem und sorgen für reich­lich Abwechs­lung – vor allem dann, wenn das Braut­paar die Hoch­zeits­gäs­te mitein­be­zieht.

  • Ganz in Weiß: Das Braut­kleid ist tradi­tio­nell immer weiß, denn die Klei­der­far­be symbo­li­siert die Unschuld und die Rein­heit der Braut.
  • Etwas Neues, etwas Altes, etwas Blau­es und etwas Gelie­he­nes: Diese schö­ne Hoch­zeits­tra­di­ti­on kennen Sie bestimmt aus vielen Filmen: Für die Hoch­zeit braucht die Braut etwas Neues, aber auch etwas Altes, etwas Gelie­he­nes und etwas Blau­es, das sie dann zur Trau­ung trägt. Ursprüng­lich stammt der Hoch­zeits­brauch von dem englisch­spra­chi­gen Reim: „Some­thing old, some­thing new, some­thing borro­wed, some­thing blue and a silver sixpence in my shoe“. Das Neue ist in der Regel das Braut­kleid und steht symbol­haft für ein glück­li­ches zukünf­ti­ges Leben. Beim Alten handelt es sich meis­tens um Schmuck, den die Braut vor der Trau­ung von ihren Eltern oder Groß­el­tern bekommt. Das Alte und das Neue stehen zudem symbol­haft für den Über­gang vom alten Leben in ein neues. Das Gelie­he­ne steht für Liebe und Freund­schaft – zwei Geschen­ke, die im Leben sorg­sam behan­delt werden müssen. Der Tradi­ti­on nach stammt das Gelie­he­ne von einer bereits verhei­ra­te­ten Frau. Eine Brosche oder eine hübsche Haar­klam­mer sind ideal für etwas Gelie­he­nes geeig­net. Das Blaue ist das Symbol der ewigen Treue in der Ehe: Die meis­ten Bräu­te entschei­den sich dafür, das Blaue in Form eines Strumpf­ban­des zu inte­grie­ren.
  • Blau­es Strumpf­band: Früher verwen­de­ten Frau­en ein Strumpf­band, um damit das Herun­ter­rut­schen ihrer Strumpf­ho­sen zu vermei­den. Heute ist es eher ein modi­sches Acces­soire, das die Braut meis­tens von ihrer Trau­zeu­gin geschenkt bekommt. Auf welcher Bein­sei­te das Strumpf­band getra­gen wird, spielt im Allge­mei­nen keine Rolle.
  • Strumpf­band entfer­nen: Das Strumpf­band seiner frisch ange­trau­ten Frau ist für den Bräu­ti­gam das, was für die Braut der Braut­strauß ist. Bei vielen Hoch­zei­ten ist es tradi­tio­nell die Aufga­be des Bräu­ti­gams, seiner Braut das Strumpf­band vom Bein zu ziehen. Dabei darf er jedoch nicht seine Hände verwen­den, sondern ledig­lich die Lippen bzw. die Zähne. Anschlie­ßend wird das Band vom Bräu­ti­gam in die Grup­pe der männ­li­chen Jung­ge­sel­len gewor­fen. Wer das Strumpf­band fängt, darf als Nächs­tes vor den Trau­al­tar schrei­ten.
  • Jung­ge­sel­lin­nen- und Jung­ge­sel­len­ab­schied: Der Jung­ge­sel­len bzw. Jung­ge­sel­lin­nen­ab­schied ist ein tradi­tio­nel­ler Brauch vor der Trau­ung. An diesem Tag feiert das künf­ti­ge Braut­paar mit den engs­ten Freun­din­nen bezie­hungs­wei­se Freun­den – getrennt vonein­an­der – noch einmal fröh­lich und ausge­las­sen den letz­ten Abend, bevor das eheli­che Leben beginnt. Mitt­ler­wei­le wird der Jung­ge­sel­len­ab­schied nicht mehr nur an einem Abend gefei­ert. Viel­mehr hat sich aus diesem Brauch eine rich­ti­ge Party entwi­ckelt. Zum Teil werden sogar mehr­tä­gi­ge Reisen oder Ausflü­ge vor der (kirch­li­chen) Hoch­zeit orga­ni­siert.
  • Polter­abend: Dieser Hoch­zeits­brauch ist älter als die christ­li­che Trau­ungs­ze­re­mo­nie. Der Lärm von zerbre­chen­dem Porzel­lan oder Stein­gut soll die bösen Geis­ter vertrei­ben. Glas darf aber nicht zerschla­gen werden, denn Glas ist ein Symbol des Glücks, das in der künf­ti­gen Ehe heil blei­ben muss. Die Scher­ben müssen vom Paar gemein­sam zusam­men­ge­kehrt werden: Dieser Brauch symbo­li­siert, dass das Paar künf­tig alle Lasten mitein­an­der teilen wird.
  • Über­ga­be der Braut an den Bräu­ti­gam durch den Braut­va­ter: Das ist einer der bekann­tes­ten, schöns­ten und zugleich belieb­tes­ten Hoch­zeits­bräu­che: Die Über­ga­be der Braut an ihren zukünf­ti­gen Mann durch den Vater. Der Vater kann die Braut sowohl im Stan­des­amt wie auch in der Kirche führen. Dieser Augen­blick symbo­li­siert, dass die Braut nun aus den Händen ihrer Eltern an den künf­ti­gen Mann über­ge­ben wird – ein wunder­schö­ner und zutiefst emotio­na­ler Hoch­zeits­mo­ment!
  • Werfen des Braut­strau­ßes: Auch das ist ein echter Klas­si­ker unter den Hoch­zeits­bräu­chen. Viele Bräu­te lassen sich für das Braut­strauß­wer­fen sogar vom Floris­ten einen zwei­ten Strauß anfer­ti­gen, der „kompak­ter“ ist und somit besser gewor­fen werden kann. Auf diese Weise kann der eigent­li­che Braut­strauß unver­sehrt als Erin­ne­rung aufbe­wahrt werden.
  • Hoch­zeits­tor­te gemein­sam anschnei­den: Dieser Moment darf natür­lich auf keiner Hoch­zeit fehlen: Das frisch getrau­te Paar schnei­det gemein­sam die Hoch­zeits­tor­te an. Damit symbo­li­siert das Braut­paar den Neube­ginn ihres gemein­sa­men Lebens. Dem Brauch zufol­ge gilt: Wer die Hand oben hat, also das Messer führt, der hat in der Ehe das Sagen.
  • Dosen am Braut­paar­au­to befes­ti­gen: Leere und schep­pern­de Blech­büch­sen werden tradi­tio­nell an der hinte­ren Stoß­stan­ge des Braut­au­tos befes­tigt. Durch den Lärm sollen dem Brauch zufol­ge böse Geis­ter vertrie­ben werden. Auf dem Weg von der Kirche bis zur Feier­lo­ca­ti­on verschaf­fen die Dosen dem Braut­paar die größt­mög­li­che Aufmerk­sam­keit. Die nach­fol­gen­den Hoch­zeits­gäs­te in der Auto­ko­lon­ne unter­stüt­zen dieses Ritu­al durch ein lautes Hupkon­zert.
  • Vor der Kirchen­tür Spalier stehen: Fami­lie, Verwand­te und Freun­de bilden tradi­tio­nell vor der Kirchen­tür eine spalier­för­mi­ge Gasse. Das Braut­paar schrei­tet dann unter diesem Spalier. Dieser Brauch symbo­li­siert, dass die beiden von nun an gemein­sam durch das Leben gehen und zusam­men die Heraus­for­de­run­gen und Schwie­rig­kei­ten meis­tern werden.
  • Herz auf dem Bett­la­ken: Auf einem großen Bett­la­ken wird ein großes Herz aufge­malt. Zusätz­lich werden der Name des Braut­paa­res und das Datum der Hoch­zeit drauf­ge­schrie­ben. Mit zwei klei­nen Bastel­sche­ren müssen nun die Braut­leu­te das Herz ausschnei­den. Ist diese Aufga­be getan, stei­gen die beiden durch das entstan­de­ne herz­för­mi­ge Loch im Laken.
  • Weiter­ver­ar­bei­tung des Braut­klei­des: Es ist ein sehr schö­ner, tradi­tio­nel­ler Brauch, aus dem Braut­kleid oder dem Braut­schlei­er später das Tauf­kleid für das eige­ne Kind schnei­dern zu lassen.
  • Tauben als Liebes­bo­ten: Ganz egal ob zwei Tauben, die für den Bräu­ti­gam und die Braut stehen oder ein ganzer Tauben­schwarm: Tauben sind Liebes­bo­ten, die an diesem Tag in den Himmel flie­gen. Die schnee­wei­ßen Tauben flie­gen zu lassen ist ein sehr belieb­ter und äußerst roman­ti­scher Hoch­zeits­brauch. Sie sollen Glück und Wohl­stand für die Braut­leu­te symbo­li­sie­ren. Wir raten aus Tier­schutz­grün­den jedoch von diesem Brauch ab. Obwohl immer wieder gesagt wird, dass Hoch­zeit­stau­ben von allei­ne zum Tauben­schlag zurück­fin­den, ist das gera­de bei den extra hier­für gezüch­te­ten weißen Tauben meist nicht der Fall und die Tiere verhun­gern qual­voll, weil sie für das Leben in Frei­heit nicht vorbe­rei­tet sind.
  • Braut­schu­he kaufen: In frühe­ren Zeiten war es tradi­tio­nell üblich, dass die Braut ihre Schu­he mit Pfen­ni­gen bezah­len muss­te. In nicht weni­gen Fällen spar­ten die Mädchen schon ab der Schul­zeit für die künf­ti­gen Schu­he. Dem Bräu­ti­gam soll­te das verdeut­li­chen, dass er eine treue und zudem spar­sa­me Frau ausge­wählt hat. Auch heut­zu­ta­ge entschei­den sich eini­ge Bräu­te dafür, ihre Schu­he mit 1-Cent-Münzen zu zahlen. Ein weite­rer schö­ner Brauch ist übri­gens das Tragen eines Geld­stücks im Schuh – für eine Zukunft des Braut­paa­res ohne finan­zi­el­le Sorgen.
  • Reis werfen: Dieser Hoch­zeits­brauch stammt eigent­lich aus dem asia­ti­schen Raum und soll einen reichen Kinder­se­gen verspre­chen. Heut­zu­ta­ge werden auch häufig Seifen­bla­sen in die Luft gepus­tet oder Blüten­blät­ter verstreut.
  • Bänd­chen an der Anten­ne des Autos: Die Bänd­chen an den Auto­an­ten­nen sollen zum einen ein Zusam­men­ge­hö­rig­keits­ge­fühl zwischen den Gästen der Hoch­zeit schaf­fen und zum ande­ren auch dafür sorgen, dass sich kein Gast verfährt – auf dem Weg von der Kirche in die Feier­lo­ca­ti­on. Gemäß dem Brauch sollen die Bänd­chen nach der Hoch­zeit aber nicht abge­nom­men werden, denn das würde Unglück brin­gen. Die Bänd­chen müssen von allei­ne abfal­len.
  • Entfüh­rung der Braut: Dem Brauch zufol­ge entfüh­ren ein paar gute Freun­de des Braut­paa­res die Braut in einem unbe­ob­ach­te­ten Augen­blick. Gemein­sam mit den jünge­ren Gästen geht es dann in eine loka­le Knei­pe, wo ausge­las­sen weiter­ge­fei­ert wird. Dem Bräu­ti­gam müssen natür­lich Hinwei­se hinter­las­sen werden, wo er seine Braut wieder­fin­den kann. Wenn ihm das gelingt, muss er eine Aufga­be erle­di­gen, um seine Braut auszu­lö­sen. Darüber hinaus muss er dem Wirt die Rech­nung bezah­len.
  • Hoch­zeits­ker­ze: Dieser Brauch geht schon auf die frühe Zeit des Mittel­al­ters zurück, denn bereits hier wurde die Kerze in die Hoch­zeits­ze­re­mo­nie mit einge­bun­den. Segen, Gebe­te und Glück des Braut­paa­res sollen somit dem Himmel näher­ge­bracht werden. Auch heute noch steht die Hoch­zeits­kar­te für Wärme, Liebe und Hellig­keit. Das Licht der Kerze ist wärmend und strah­lend und genau­so soll auch die Liebe des frisch­ver­mähl­ten Ehepaa­res sein. Nach der Hoch­zeit soll die Kerze zu beson­de­ren Anläs­sen – wie etwa zum Hoch­zeits­tag – immer wieder ange­zün­det werden. Das Paar kann die Kerze nach einem Streit auch als Zeichen der Versöh­nung wieder anzün­den.
  • Die Braut über die Schwel­le tragen: Tradi­tio­nell soll das Paar das Haus bzw. die Wohnung nicht „normal“ betre­ten. Dem Brauch zufol­ge könn­ten es böse Dämo­nen auf die Braut abge­se­hen haben: Aus diesem Grund trägt der Bräu­ti­gam seine Braut über die Schwel­le.
Typischer Hochzeitsbrauch - Gemeinsames Anschneiden der Hochzeitstorte
Typi­scher Hoch­zeits­brauch – Gemein­sa­mes Anschnei­den der Hoch­zeits­tor­te

Die stan­des­amt­li­che Trau­ung

Vor der kirch­li­chen Trau­ung wird die Ehe zunächst stan­des­amt­lich geschlos­sen. Diese Trau­ung ist eher formell und wesent­lich unper­sön­li­cher als die Trau­ung des Braut­paa­res in der Kirche. Die kirch­li­che Feier dauert auch länger und wird zudem auch musi­ka­lisch unter­malt, was die Trau­ung zu einem beson­de­ren emotio­na­len Ereig­nis macht.

Das bedeu­tet jedoch nicht, dass die stan­des­amt­li­che Trau­ung unschön oder unper­sön­lich ist. Das Braut­paar kann im Vorfeld mit der Stan­des­be­am­tin oder dem Stan­des­be­am­ten abspre­chen, wie die Trau­ung ablau­fen soll.

Ablauf der stan­des­amt­li­chen Eheschlie­ßung

Die stan­des­amt­li­che Eheschlie­ßung ist immer rechts­kräf­tig. Damit sich ein Paar offi­zi­ell das Jawort geben kann, muss ein Termin bei der örtli­chen Gemein­de verein­bart werden. Beach­ten Sie jedoch, dass der geplan­te Termin nicht Jahre vorher beim Stan­des­amt ange­mel­det werden kann. Sie können sich gemein­sam frühes­tens sechs Mona­te vor Ihrem Wunsch­ter­min für die stan­des­amt­li­che Trau­ung anmel­den.

Eine stan­des­amt­li­che Eheschlie­ßung kann eben­so feier­lich und emotio­nal ablau­fen. Viele Menschen hegen noch immer das Vorur­teil, dass die Eheschlie­ßung auf dem Stan­des­amt eher kühl abläuft und einen rein büro­kra­ti­schen Akt darstellt – doch das ist nicht der Fall! Denn auch im Stan­des­amt dürfen sich Braut­paa­re ihren Emotio­nen hinge­ben und die Trau­ung zu einem unver­gess­li­chen Moment machen. Bespre­chen Sie gerne im Vorfeld mit den Stan­des­be­am­ten, was möglich ist und was nicht.

Trau­zeu­gen

Sehr viele Paare stel­len sich die Frage nach den rich­ti­gen Trau­zeu­gen, denn wer sich das Jawort geben möch­te, braucht einen Trau­zeu­gen. Sowohl Sie wie auch Ihre Part­ne­rin bzw. Ihr Part­ner brau­chen einen Trau­zeu­gen. Dieser bekommt von der Stan­des­be­am­tin bzw. vom Stan­des­be­am­ten bestimm­te und beson­de­re Aufga­ben zuge­tra­gen.

So bezeu­gen die Trau­zeu­gen die Eheschlie­ßung und blei­ben auch für den künf­ti­gen Weg der persön­li­che Ansprech­part­ner des Braut­paa­res. Das gilt nicht nur für die weite­re Hoch­zeits­pla­nung und die kirch­li­che Hoch­zeits­fei­er, sondern auch für die Zeit nach der Trau­ung. Wählen Sie die Trau­zeu­gen daher mit Bedacht und entschei­den Sie sich für Menschen, die Ihnen beson­ders nahe­ste­hen und denen Sie umfäng­lich vertrau­en.

Die kirch­li­che Trau­ung

Viele Paare fühlen sich erst dann „voll­stän­dig verhei­ra­tet“, wenn sie sich auch im Rahmen einer kirch­li­chen Hoch­zeit die ewige Treue und Liebe vor Gott schwö­ren können. Eine kirch­li­che Trau­ung schafft zudem eine unver­gess­lich schö­ne, einzig­ar­ti­ge und emotio­na­le Atmo­sphä­re. Bei der kirch­li­chen Hoch­zeit muss aber zwischen verschie­de­nen Trau­ungs­ar­ten diffe­ren­ziert werden: So können Sie sich für eine ökume­ni­sche, eine katho­li­sche oder eine evan­ge­li­sche Trau­ung entschei­den. Sie soll­ten sich bei der Wahl immer an ihrem Glau­ben orien­tie­ren. Sind Sie beispiels­wei­se katho­lisch getauft und haben auch die Feier der Kommu­ni­on in der Kirche gefei­ert? In einem solchen Fall ist es nahe­lie­gend, sich auch in der katho­li­schen Kirche trau­en zu lassen.

Was hat Ihre Part­ne­rin bzw. Ihr Part­ner für Glau­bens­an­sich­ten? Welcher Reli­gi­on gehört sie oder er an? Spre­chen Sie offen über Ihre Vorstel­lun­gen und Wünsche für diesen einzig­ar­ti­gen Hoch­zeits­tag und klären Sie, welche Erwar­tun­gen eine kirch­li­che Trau­ung in jedem Fall erfül­len soll­te.

  • Damit Sie Ihre Part­ne­rin oder Ihren Part­ner in der evan­ge­li­schen Kirche heira­ten können, müssen entwe­der Sie selbst oder Ihre Partnerin/Ihr Part­ner der evan­ge­li­schen Kirche ange­hö­ren.
  • Dassel­be gilt für die katho­li­sche Kirche. Früher wäre es sehr schwer umsetz­bar gewe­sen, in der katho­li­schen Kirche zu heira­ten, wenn Sie oder Ihre Part­ne­rin bzw. Ihr Part­ner einer ande­ren Konfes­si­on ange­hö­ren. Heut­zu­ta­ge gibt es viele Hürden nicht mehr und es ist sehr viel einfa­cher.
  • Wenn Sie auf Ihre Konfes­si­on bestehen und Ihre Partnerin/Ihr Part­ner auf ihre/seine, dann könn­te eine ökume­ni­sche Trau­ung für Sie genau das Passen­de sein.

Während die Trau­ung auf dem Stan­des­amt viele formel­le Elemen­te vereint, kommen im Rahmen der kirch­li­chen Zere­mo­nie unter­schied­li­che Tradi­tio­nen und Bräu­che zum Vorschein. Zu diesen gehört nicht nur das weiße Braut­kleid, sondern auch der Trau­spruch und die Fürbit­ten. Im Allge­mei­nen handelt es sich hier­bei um einen klei­nen Bibel­vers. An dieser Text­pas­sa­ge orien­tiert sich im Allge­mei­nen auch die Predigt des Pries­ters.

Für welche Form der Trau­ung Sie sich entschei­den, hängt ganz von Ihrem indi­vi­du­el­len Geschmack ab. Spre­chen Sie offen mit Ihrer Part­ne­rin oder Ihrem Part­ner und entschei­den Sie gemein­sam, wie Sie in den Rest Ihres Lebens star­ten und Ihre Liebe besie­geln möch­ten.

Glückwünsche zur kirchlichen Trauung
Glück­wün­sche zur kirch­li­chen Trau­ung

Gleich­ge­schlecht­li­che Eheschlie­ßung in Deutsch­land

Seit dem 01.10.2017 ist in unse­rem Land das soge­nann­te Eheöff­nungs­ge­setz in Kraft getre­ten. Somit dürfen sich auch gleich­ge­schlecht­li­che Paare offi­zi­ell das Jawort geben. Vor diesem Zeit­punkt konn­ten gleich­ge­schlecht­li­che Paare ledig­lich eine einge­tra­ge­ne Lebens­part­ner­schaft einge­hen. Bestehen­de Lebens­part­ner­schaf­ten – die also vor dem 1. Okto­ber 2017 bestan­den haben – können kosten­frei in eine Ehe umge­wan­delt werden, natür­lich nur, wenn Sie das möch­ten. Sie können auch weiter­hin die einge­tra­ge­ne Lebens­part­ner­schaft belas­sen. Es gibt in Deutsch­land abso­lut keine Pflicht zur Eheum­wand­lung.

Für eine Umwand­lung in eine Ehe müssen Sie sich bei Ihrem örtlich zustän­di­gen Stan­des­amt melden. Dort müssen Sie der Stan­des­be­am­tin bzw. dem Stan­des­be­am­ten mittei­len, aus welchem Grund Sie die Lebens­part­ner­schaft in eine Ehe umwan­deln können. Diese Erklä­rung muss in der Regel persön­lich sowie in Anwe­sen­heit der Partnerin/des Part­ners abge­ge­ben werden.

Ob zusätz­lich zur stan­des­amt­li­chen Trau­ung noch eine reli­giö­se Feier möglich ist, soll­ten Sie bei Ihrer zustän­di­gen Gemein­de erfra­gen. Je nach Glau­bens­aus­übung sowie Konfes­si­on wird die kirch­li­che Heirat manch­mal ermög­licht und manch­mal auch verwehrt. Viele evan­ge­li­sche Landes­kir­chen geneh­mi­gen etwa heut­zu­ta­ge Segnun­gen für gleich­ge­schlecht­li­che Paare.

Die Hoch­zeits­ta­ge und Jubi­lä­en im Über­blick

Die berühm­tes­ten Meilen­stei­ne in punc­to Hoch­zeits­tag sind die Silber­ne und die Golde­ne Hoch­zeit, doch auch dazwi­schen gibt es viele Jubi­lä­en:

Jahres­tag 1 bis 10

  • 1. Hoch­zeits­tag: Papier­ne Hoch­zeit oder Papier­hoch­zeit
  • 2. Hoch­zeits­tag: Baum­wol­le­ne Hoch­zeit oder Baum­woll­hoch­zeit
  • 3. Hoch­zeits­tag: Leder­ne Hoch­zeit oder Leder­hoch­zeit
  • 4. Hoch­zeits­tag: Seide­ne Hoch­zeit oder Seiden­hoch­zeit
  • 5. Hoch­zeits­tag: Hölzer­ne Hoch­zeit
  • 6. Hoch­zeits­tag: Zinner­ne Hoch­zeit
  • 7. Hoch­zeits­tag: Kupfer­ne Hoch­zeit
  • 8. Hoch­zeits­tag: Blecher­ne Hoch­zeit
  • 9. Hoch­zeits­tag: Kera­mik-Hoch­zeit
  • 10. Hoch­zeits­tag: Rosen-Hoch­zeit

Jahres­tag 11 bis 20

  • 11. Hoch­zeits­tag: Stahl-Hoch­zeit
  • 12. Hoch­zeits­tag: Nickel-Hoch­zeit
  • 12 ½. Hoch­zeits­tag: Peter­si­li­en-Hoch­zeit
  • 13. Hoch­zeits­tag: Veil­chen-Hoch­zeit
  • 14. Hoch­zeits­tag: Elfen­bein-Hoch­zeit
  • 15. Hoch­zeits­tag: Kris­tall-Hoch­zeit oder Gläser­ne Hoch­zeit
  • 16. Hoch­zeits­tag: Saphir-Hoch­zeit
  • 17. Hoch­zeits­tag: Orchi­deen-Hoch­zeit
  • 18. Hoch­zeits­tag: Türkis-Hoch­zeit
  • 19. Hoch­zeits­tag: Perl­mutt-Hoch­zeit
  • 20. Hoch­zeits­tag: Porzel­lan-Hoch­zeit (in eini­gen Regio­nen wird bei der Porzel­lan-Hoch­zeit auch von einer Dornen-Hoch­zeit gespro­chen)

Jahres­tag 21 bis 30

  • 21. Hoch­zeits­tag: Opal-Hoch­zeit
  • 22. Hoch­zeits­tag: Bron­ze­ne Hoch­zeit
  • 23. Hoch­zeits­tag: Titan-Hoch­zeit
  • 24. Hoch­zeits­tag: Satin-Hoch­zeit
  • 25. Hoch­zeits­tag: Silber­ne Hoch­zeit
  • 26. Hoch­zeits­tag: Jade-Hoch­zeit
  • 27. Hoch­zeits­tag: Maha­go­ni-Hoch­zeit
  • 28. Hoch­zeits­tag: Nelken-Hoch­zeit
  • 29. Hoch­zeits­tag: Samt-Hoch­zeit
  • 30. Hoch­zeits­tag: Perlen-Hoch­zeit

Jahres­tag 31 bis 40

  • 31. Hoch­zeits­tag: Linden-Hoch­zeit
  • 32. Hoch­zeits­tag: Seifen-Hoch­zeit
  • 33. Hoch­zeits­tag: Zinn-Hoch­zeit
  • 33 ⅓. Hoch­zeits­tag: Knob­lauch-Hoch­zeit
  • 34. Hoch­zeits­tag: Amber-Hoch­zeit
  • 35. Hoch­zeits­tag: Lein­wand-Hoch­zeit oder auch Leinen-Hoch­zeit
  • 36. Hoch­zeits­tag: Smaragd-Hoch­zeit
  • 37. Hoch­zeits­tag: Macha­lit-Hoch­zeit
  • 37 ½. Hoch­zeits­tag: Alumi­ni­um-Hoch­zeit
  • 38. Hoch­zeits­tag: Feuer-Hoch­zeit
  • 39. Hoch­zeits­tag: Sonnen-Hoch­zeit
  • 40. Hoch­zeits­tag: Rubin-Hoch­zeit

Jahres­tag 41 bis 50

  • 41. Hoch­zeits­tag: Birken-Hoch­zeit
  • 42. Hoch­zeits­tag: Granat-Hoch­zeit
  • 43. Hoch­zeits­tag: Blei-Hoch­zeit
  • 44. Hoch­zeits­tag: Ster­nen-Hoch­zeit
  • 45. Hoch­zeits­tag: Messing-Hoch­zeit
  • 46. Hoch­zeits­tag: Laven­del-Hoch­zeit
  • 47. Hoch­zeits­tag: Kasch­mir-Hoch­zeit
  • 48. Hoch­zeits­tag: Diadem-Hoch­zeit
  • 49. Hoch­zeits­tag: Zeder­ne-Hoch­zeit
  • 50. Hoch­zeits­tag: Golde­ne Hoch­zeit

Jahres­tag 51 bis 60

  • 51. Hoch­zeits­tag: Weiden-Hoch­zeit
  • 52. Hoch­zeits­tag: Topas-Hoch­zeit
  • 53. Hoch­zeits­tag: Uran-Hoch­zeit
  • 54. Hoch­zeits­tag: Zeus-Hoch­zeit
  • 55. Hoch­zeits­tag: Platin-Hoch­zeit
  • 60. Hoch­zeits­tag: Diaman­te­ne Hoch­zeit

Jahres­tag 61 bis 70

  • 61. Hoch­zeits­tag: Ulmen-Hoch­zeit
  • 62. Hoch­zeits­tag: Aqua­ma­rin-Hoch­zeit
  • 63. Hoch­zeits­tag: Queck­sil­ber-Hoch­zeit
  • 65. Hoch­zeits­tag: Eiser­ne Hoch­zeit
  • 66. Hoch­zeits­tag: Schnitt­lauch-Hoch­zeit
  • 67 ½. Hoch­zeits­tag: Stei­ner­ne Hoch­zeit
  • 70. Hoch­zeits­tag: Gnaden-Hoch­zeit

Jahres­tag 71 bis 100

  • 72 ½. Hoch­zeits­tag: Juwe­len-Hoch­zeit
  • 75. Hoch­zeits­tag: Kron­ju­we­len-Hoch­zeit
  • 80. Hoch­zeits­tag: Eichen–Hochzeit
  • 85. Hoch­zeits­tag: Engels-Hoch­zeit
  • 100. Hoch­zeits­tag: Himmels­hoch­zeit
Auch Hochzeitstage sind Anlässe für Glückwünsche
Auch Hoch­zeits­ta­ge sind Anläs­se für Glück­wün­sche

Was kann man zur Hoch­zeit eigent­lich schen­ken?

In den meis­ten Fällen erhält das Braut­paar – neben persön­li­chen Hoch­zeits­wün­schen in der Hoch­zeits­kar­te – Geld­ge­schen­ke und Gutschei­ne, die auch auf vieler­lei krea­ti­ve Weise verpackt werden können. Eben­falls sehr beliebt ist Reise­geld und auch Haus­halts­wa­ren, so etwa Küchen­wa­ren oder Heim­tex­ti­li­en. Viele Paare veraus­ga­ben sich für die Hoch­zeits­fei­er finan­zi­ell so stark, dass ihnen eine klei­ne Finanz­sprit­ze sehr will­kom­men kommt.

Es gibt aber auch immer wieder Gäste, die kein Geld verschen­ken möch­ten und genau hier­für gibt es verschie­de­ne Geschenk­ideen, die das Braut­paar mit Sicher­heit sehr erfreu­en:

  • Gäste­buch: Ein klei­nes, aber wunder­schö­nes Andenken an die Hoch­zeit ist ein Gäste­buch. Dieses hat ein passen­des Cover und ist mit extra­di­ckem Papier ausge­stat­tet. Hier können sich Freun­de, Fami­li­en­mit­glie­der und liebe Kolle­gen verewi­gen. Ein Gäste­buch ist ideal, um dem Braut­paar ein paar nette Zeilen, Sprü­che, Grüße oder Wünsche für die Zukunft mitzu­ge­ben. Auch Fotos von diesem einzig­ar­ti­gen Tag können in das Gäste­buch geklebt werden. Einfach eine wunder­schö­ne und zeit­lo­se Geschenk­idee!
  • Erleb­nis­ge­schen­ke: Erleb­nis­ge­schen­ke werden immer belieb­ter! Ganz egal ob ein Wochen­end-Trip, eine aufre­gen­de Rafting-Tour, ein roman­ti­sches Cand­le-Light-Dinner oder eine Heiß­luft­bal­lon­fahrt: Es gibt sehr viele Auswahl­mög­lich­kei­ten, um dem frisch vermähl­ten Paar eini­ge wunder­schö­ne gemein­sa­me Erin­ne­run­gen zu besche­ren. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie sich für einen Gutschein entschei­den oder das Erleb­nis bereits fix buchen: Achten Sie nur in jedem Fall darauf, etwas auszu­wäh­len, das beiden auch wirk­lich Spaß macht!
  • Oliven­baum: Das mag sich nun zunächst eigen­ar­tig anhö­ren, doch haben Sie gewusst, dass der Oliven­baum für Frie­den, Bestän­dig­keit und Treue steht? Ein wunder­ba­res Geschenk also für zwei Lieben­de! Oliven­bäum­chen gibt es auch im Topf – perfekt für Balkon oder Terras­se!
  • Garten- und Haus­de­ko­ra­ti­on: Deko­ra­ti­ons­ob­jek­te für drin­nen und für drau­ßen sind eben­falls eine sehr belieb­te Geschenk­idee. Ob ein deko­ra­ti­ves Bild, ein Design-Objekt oder eine perso­na­li­sier­te Fußmat­te: In punc­to Deko ist mit Sicher­heit für jeden das Rich­ti­ge dabei!
  • Deli­ka­tes­sen­korb: Für alle Gour­met-Fans ist das mit Sicher­heit das rich­ti­ge Geschenk: Hier können Sie aller­lei Köst­lich­kei­ten in einen hübschen Korb füllen, um das Paar kuli­na­risch zu verwöh­nen. Sie können alter­na­tiv auch auf bereits fertig­ge­stell­te Körbe zurück­grei­fen. Bekannt­lich geht Liebe durch den Magen und so kann es sich das Braut­paar gemein­sam schme­cken lassen.
  • Haus­halts­ge­gen­stän­de: Ja, zuge­ge­be­ner­ma­ßen ist das keine unfass­bar krea­ti­ve Geschenk­idee, doch in jedem Fall eine sehr sinn­vol­le. Wenn Sie wissen, worüber sich das Braut­paar beson­ders freu­en würde, können Sie auch zu einem Haus­halts­ge­gen­stand grei­fen. Viel­leicht woll­te das Paar schon immer ein beson­de­res Tafel­ser­vice, eine Heiß­luft­frit­teu­se oder eine Küchen­ma­schi­ne? Viel­leicht wünscht sich das Paar auch schon seit Länge­rem etwas, wofür es bislang noch kein Geld ausge­ben konn­te oder woll­te.
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